Tippen auf die Europameisterschaft

Während die europäischen Topligen mal wieder eine kleine Pause einlegen kommt es auf anderen Plätzen zu tollen Fußballspielen. Es ist mal wieder an der Zeit für Länderspiele, denn die EM-Qualifikation sieht ihre letzten Partien und dann steht endgültig fest, wer sich fest für die Endrunde in Frankreich im kommenden Jahr qualifizieren wird und wer noch in den Play-Offs schwitzen muss. Doch gleichzeitig kann man auch noch Wetten auf die Qualifikation, aber auch schon auf das Turnier platzieren oder sich zumindest mental darauf vorbereiten indem man sich anschaut, welches Team zu den Favoriten zählen könnte.

Zunächst empfiehlt es sich aber einen geeigneten Buchmacher ausfindig zu machen. Einen Sportwettenanbieter finden auf www.wettpoint.com könnte kaum einfach sein, denn die Seite versorgt einen mit extrem vielen Informationen, die einem die Entscheidung fast schon komplett abnehmen. Nicht nur für Fußballbegeisterte ist hier sicher das richtige dabei, auch internationale Wetten beim Tennis sind hier vertreten. In Sachen Europameisterschaft werden die Wettmöglichkeiten auf dem Weg zum Turnier im kommenden Sommer natürlich noch weiter forciert, doch auf wen kann man eigentlich sein Geld setzen? In der Qualifikation waren die Österreicher definitiv eine Überraschung, denn sie konnten sich in ihrer Gruppe ganz klar für die Endrunde qualifizieren und setzten sich dort gegen Gegner wie Schweden und Russland klar durch, obwohl man diese wohl mindestens gleichwertig eingeschätzt hatte.

Als Deutsche freuen wir uns natürlich auch auf die DFB-Elf, die das große Ziel hat nach dem WM-Titel 2014 nun auch den EM-Pokal ins eigene Land zu holen. Die Quoten sehen jedenfalls nicht schlecht aus, denn als aktueller Weltmeister gehört man natürlich automatisch zu den Favoriten für das nächste große Turnier. Nach Brasilien 2014 hat sich mit einigen Abgängen aber auch ein mittlerer Umbruch angekündigt. Größen wie Philipp Lahm, Per Mertesacker oder Miro Klose haben ihre internationale Karriere beendet, neue Gesichter wie Hector oder Rudy kommen jedoch stetig nach, müssen sich dann aber erst in die Mannschaft finden. So ist es kein Wunder, dass es in der Qualifikation auch gegen vermeintlich kleine Gegner immer wieder einige Probleme gab, doch am Ende konnte man sich dann mehr oder weniger souverän für die Endrunde qualifizieren.

Neben den Deutschen werden natürlich auch noch andere Hochkaräter mit von der Partie sein, zumal das Turnier im kommenden Jahr erstmals deutlich mehr Teilnehmer aufweisen wird. Freuen dürfen wir uns auch auf einige Überraschungen wie z.B. die Isländer, die sich erstmals für solch ein großes Turnier qualifizieren konnten und für die alleine schon die Teilnahme ein extremer Erfolg ist, egal wie dann am Ende die Spiele in der Gruppenphase ausgehen werden.

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